US-Präsident Trump stellt Nordkorea „Feuer und Zorn“ in Aussicht

Die Führung Nordkoreas schließt einen Präventivschlag nicht aus.

US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea am Dienstag „Feuer und Zorn“ angekündigt, falls es den USA weiterhin drohe. Zuvor hatte die Führung in Nordkorea erklärt, sollten die USA einen Militärschlag wagen, würde die nordkoreanische Atomstreitmacht ihnen eine „ernsthafte Lektion“ im Sinne eines Präventivschlages erteilen.

Für Nordkorea wäre es besser, den USA nicht weiter zu drohen, erklärte Trump vor Journalisten in Bedminster im US-Bundesstaat New Jersey. Andernfalls würden die USA mit Feuer und Zorn reagieren, wie es die Welt noch nicht erlebt habe.

Die Führung Nordkoreas erklärte, ungeachtet der jüngsten UN-Sanktionen werde das Land nicht von seinem Atomprogramm abrücken. Solange die USA ihre feindselige Politik beibehielten, werde es keine Verhandlungen geben.

Unterdessen wies die Regierung von Japan darauf hin, dass Nordkorea bei seinem Atomwaffenprogramm erhebliche technologische Fortschritte gemacht habe. „