Hamburg: G20-Gegner beginnen mit Blockade-Aktionen

Bei Kämpfen zwischen rivalisierenden Banden im Gefängnis von Acapulco sind mindestens 28 Menschen getötet worden. Der Gewaltausbruch habe sich am Donnerstag im Hochsicherheitstrakt des Gefängnisses ereignet, sagte ein Vertreter der Sicherheitsbehörden des mexikanischen Bundesstaates Guerrero. Offenbar war das Gefängnis überbelegt: Etwa ein Drittel mehr Insassen als vorgesehen seien darin untergebracht gewesen, so der Behördenvertreter. Acapulco war früher das Urlaubsziel der Reichen und Schönen, heute ist Stadt vor allem für Bandenkriege und Drogenhandel bekannt.