Fregatte Augsburg soll „Charles de Gaulle“ in den kommenden Tagen erreichen

Unterdessen besuchte der französische Präsident Francois Hollande den , von dem aus Angriffe auf die Extremistenmiliz IS geflogen werden.

Hoher Besuch auf dem Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ vor der Syrischen Küste im Mittelmeer. Am Freitag besuchte der französische Präsident Francois Hollande das Kriegschiff, von dem aus Angriffe auf die Extremistenmiliz IS geflogen werden.

Flugzeugträger gelten ohne Geleitschutz als nicht einsatzfähig. Die „Charles de Gaulle“ wird von einer belgischen Fregatte unterstützt, im Januar soll sich auch noch ein britisches Schiff beteiligen.

Bereits in den kommenden Tagen soll die Deutsche Fregatte „Augsburg“ zu dem Verband stoßen. Das Schiff war bisher zur Flüchtlingsrettung im Mittelmeer im Einsatz. Gemeinsam mit der „Charles de Gaulle“ soll der Verband dann über den Suezkanal zum Persischen Golf aufbrechen.

Die Extremistenmiliz IS verfügt zwar nicht über eine Luftwaffe. Im Oktober 2000 sprengten Selbstmordattentäter jedoch in einem kleinen, mit Sprengstoff beladenen Boot ein Loch in den Rumpf des US-Zerstörer „Cole“. 17 Soldaten kamen ums Leben.