Acht Tote bei Anschlag mit Kleinlaster in New York

Es passierte am Dienstagnachmittag Ortszeit, im New Yorker Stadtteil Manhattan. Ein 29-jähriger Mann raste mit einem gemieteten Pickup über einen Radweg, überfuhr dabei mehrere Fußgänger und Radfahrer und raste dann in einen Schulbus. Als er fliehen wollte, sei er niedergeschossen und festgenommen worden, teilte die Polizei mit.

Bei dem Vorfall wurden nach offiziellen Angaben acht Menschen getötet und mindestens elf weitere verletzt. Von den Verletzten soll sich aber niemand in Lebensgefahr befinden.

Die Behörden gehen vom Attentat eines Einzeltäters aus. Laut Medienberichten soll der mutmaßliche Täter „Gott ist groß“ gerufen haben. Ein Polizeisprecher sagte dazu lediglich, die Äußerungen des Mannes beim Verlassen des Fahrzeugs und die gesamten Umstände passten zu einem „Terror-Anschlag“. Ermittlerkreisen zufolge soll der mutmaßliche Täter aus Usbekistan stammen. In Medienberichten hieß es, er lebe seit 2010 in den USA.

US-Präsident Donald Trump sprach auf Twitter von einem „Terroranschlag“ und kündigte eine Verschärfung der Einreisekontrollen an. Die Ermittler fanden Medienberichten zufolge eine Nachricht, in der der Mann erklärt, die Tat im Namen der Islamisten-Miliz IS verübt zu haben.

Der Mann habe wohl allein gehandelt, sagte der Gouverneur des Bundesstaates New York, Andrew Cuomo. Es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um eine breiter angelegte Tat handele. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre es der schwerste islamistische Anschlag in New York seit dem Flugzeug-Attentat auf das World Trade Center, bei dem am 11. September 2001 mehr als 2600 Menschen getötet wurden.

Trotz des Anschlags wurde die Ne