20. Todestag von Lady Di

Diana galt als Stilikone und wurde nicht nur in ihrem Heimatland von vielen Menschen geschätzt und verehrt.

Sie war eine Ikone für Menschen in aller Welt. Ende August jährt sich Lady Dianas Todestag zum Zwanzigsten Mal. Das Leben der „Prinzessin der Herzen“ und ihr tragischer Tod im Jahr 1997 ist vielfach in Büchern und Fernsehfilmen ausgeleuchtet worden.

Diana Frances Spencer heiratete den britischen Thronfolger Prinz Charles 1981. Millionen Menschen verfolgten die Hochzeit. Im Jahr darauf kam Sohn William zur Welt, drei Jahre später Harry.

Diana wurde in den folgenden Jahren auf Schritt und Tritt von Reportern und Paparazzi verfolgt, in der Öffentlichkeit wuchs ihr Ansehen als Mitglied der britischen Königsfamilie.

1992 kam es zur Trennung von Charles. Später ließen sie sich scheiden.

Auch nach der Trennung engagierte sich Diana öffentlich, etwa im Kampf gegen Landminen in Afrika.

Am Morgen des 31. August 1997 starben Diana und ihr damaliger Freund Dodi al Fayed bei einem Autounfall in Paris. Auch der Fahrer des Wagens kam ums Leben.

Um ihren Tod ranken sich seit langem Gerüchte. Dabei geht es oft um die Frage, ob Diana einem Komplott zum Opfer fiel. Sie war zum Zeitpunkt ihres Todes 36 Jahre alt.

Großbritannien erlebte nach ihrem Tod eine enorme Welle öffentlicher Trauerbekundungen.

Diana galt als Stilikone und wurde nicht nur in ihrem Heimatland von vielen Menschen geschätzt und verehrt. Daran hat sich auch 20 Jahre nach ihrem Tod nichts geändert.