Warum auch der umgekehrte Striptease sexy ist

Ich habe einen neuen Fetisch. Wenn ich mit meiner Daueraffäre Elli Sex hatte, bleibe ich liegen und beobachte sie ganz genüsslich beim Anziehen. Verdammt heiß, so ein umgekehrter Striptease!

So wie am Dienstagabend. Sie war nur für einen Quickie zu mir gekommen, hatte noch ein dienstliches Dinner mit Kollegen vor sich. Doch es blieb noch genug Zeit, um das Nachspiel zu zelebrieren. Als sie aus der Dusche kam, begann die Show. Elli betrat nackt mein Schlafzimmer, betrachtete sich kurz im Spiegel. Zuerst legte sie dann den schwarzen Spitzen-BH an, ließ die Haken elegant und wie in einer sinnlichen Zeitlupe ineinandergleiten. Es folgte der Slip, der in Kurven ihren sexy Po umspielte. Eine kurze Pause folgte, in der Elli mir erst tief in die Augen sah und sich dann eine Zigarette anzündete. Wer hat eigentlich das Märchen erfunden, rauchende Frauen seien unattraktiv? Ganz im Gegenteil!

Weiter ging es mit den halterlosen Strümpfen. Einem Traum in schwarzem Nylon. Sehr elegant schob sie den Stoff nach oben, der sich auf ihre langen und makellosen Beine legte. Der schwarze Rock danach und die schwarzen High Heels. Sie beherrscht dieses anziehende Spiel perfekt. Und genießt es offensichtlich auch immer wieder, zu sehen, wie ich es genieße. Schließlich folgte noch die blaue Bluse, deren Knöpfe sie quälend langsam schloss. Als Elli fertig war, hatte meine Lust auf sie längst wieder den Höhepunkt erreicht. Doch mehr als ein Kuss war nicht gestattet für den Moment, sie verließ dann die Wohnung. Für das Wochenende hat sie mir eine Fortsetzung versprochen – mit einem Kleid und Stiefeln …

Warum auch der umgekehrte Striptease sexy ist