So ist der Sex mit meiner Büro-Affäre: Wild, leidenschaftlich und ausdauernd

Zurzeit kann ich gar nicht früh genug zur Arbeit kommen, meine aktuelle Sommer-Affäre spielt nämlich im Büro.

Mein Kollege Markus und ich hatten uns schon seit Wochen angeschmachtet. Flüchtige, aber aufregende Berührungen auf dem Weg in die Kantine, tiefe Blicke über den Schreibtisch …

Nach seinem Urlaub und ein paar Feierabend-Drinks hat sich die Spannung jetzt endlich entladen. Der Sex mit meinem Büroleckerli war wirklich wow. Wild, leidenschaftlich, unglaublich ausdauernd – und danach auch noch charmant!

„Du bist das Aufregendste, was mir seit Langem passiert ist …“, flüsterte Markus mir beim Abschied nach unserer Kollegen-Nummer ins Ohr. Ich so, völlig hin und und weg: „Du auch …“

Stopp. Was hatte ich da gerade gesagt? Kaum war er weg, kam ich ins Grübeln. Ist der sexy Schreibtischtäter wirklich das Aufregendste, was mir in letzter Zeit passiert ist?

Antwort: Jein! Bei einer Tasse Cappuccino fallen mir auf Anhieb noch drei weitere heiße Abenteuer ein, die ich seit Jahresbeginn mit männlichen Eroberungen erlebt habe.

Meine Bar-Affäre

Da war zum Beispiel meine Bar-Affäre Eric. Ein sinnlicher Franzose mit Dreitagebart, der mir unbedingt einen Porno mit seinem neuen Spielzeug, einer VR-Brille, zeigen wollte. Zuerst hatte ich absolut keine Lust, mir so ein 360-Grad-Video anzusehen. Mit den virtuellen, lebensgroßen Brüsten, einer hotten Mieze vor Augen und Petes gierigen Hände auf der Haut wurde es dann aber doch noch ein Abend voller Höhepunkte.

Oder mein Kumpel Hannes, der mich im Frühling von den Vorzügen seiner geliebten, grauen Jogginghose überzeugt hat. Eigentlich wollte ich mit dem nie etwas anfangen – doch dann war da beim gemeinsamen Filmabend auf meinem Sofa plötzlich diese verführerische Wölbung unter seiner Jogginghose. „Willst du mal fühlen?“, fragte er frech. Ich, total empört: „Nein, spinnst du? Wir sind Kumpels, mehr nicht!“ Na ja, ich fühlte dann trotzdem mal … Und Filmfreak Hannes entpuppte sich als fantastischer Liebhaber.

Auch Tom ist mir in lebhafter Erinnerung geblieben. Im Alltag eher ein stilles Wasser – im Bett aber ein versierter Liebhaber, der mir wahre Höhenflüge beschert hat. Hemmungslose Küsse, unverklemmtes Gefummel, ein paar dominante Spielereien – Tom weiß genau, welche Knöpfchen er drücken muss, um mich in Fahrt zu bringen. Ich glaub ich muss ihn mal wieder anrufen. Und die anderen auch!

Diese fantastischen vier Typen sind der beste Beweis, warum ich mich wohl niemals ewig binden werde. Zu schön sind die Momente der Lust, um sie auf Dauer nur mit einem Menschen zu teilen.


So ist der Sex mit meiner Büro-Affäre: Wild, leidenschaftlich und ausdauernd