Sexualpraktiken: Mein Freund möchte es spanisch. Was meint er damit?

Sex von spanisch bis französisch, was sich dahinter verbirgt. Eine erotische Weltreise:

Arabisch: Vor dem Sex taucht er seinen Penis in warmes Wasser oder Öl. Das fördert die Durchblutung bei ihm und bei ihr.

Chinesisch: Sie liegt auf dem Rücken, er kniet davor und hebt ihr Becken auf seinen Schoß.

Deutsch: Zuverlässig und bewährt – typisch deutsche Tugenden. Wer es „deutsch“ machen will, liebt sich dann auch etwas altbacken in der Missionarsstellung.

Englisch: Wer jetzt an gute Manieren denkt, liegt genau richtig. Hier geht es um Erziehung durch Bestrafung. Bei diesen SM-Spielchen kommen Hand, Peitsche oder Rohrstock zum Einsatz.

Finnisch: So richtig heißer Sex in der Sauna. Doch Vorsicht, nach dem Höhepunkt kann schnell der Kollaps folgen.

Französisch: So schön, wie Französisch zu sprechen, ist es auch, es „französisch“ zu machen – sich gegenseitig mit dem Mund verwöhnen.

Indisch: Darunter versteht man komplizierte Stellungen aus dem Kamasutra. Nichts für Unsportliche.

Portugiesisch: Sex in der Reiterstellung, bei dem sie ihm den Rücken zukehrt. Erinnert an eine Galionsfigur am Schiff.

Russisch: Viel Drumherum, aber kein Sex. Es „russisch“ zu machen, heißt, den Partner ausgiebig mit viel Öl zu massieren.

Spanisch: Der liebste Spielplatz der Männer liegt zwischen den Brüsten. Die Reibung lässt ihn ungeahnte Höhepunkte erleben. Auch der Anblick ist nicht ohne.

Sexualpraktiken: Mein Freund möchte es spanisch. Was meint er damit?