Erotische Fantasie: Sex mit der heißen Nachbarin

Joggerinnen mit knackigen Kurven, Stewardessen in Uniform, die Jobkollegin mit dem unschuldigen Augenaufschlag – es gibt Frauen, bei denen ist Mann besonders anfällig für erotische Träumereien. Oder auch mehr…

Wenn Zeit, Ort und gegenseitige Anziehung stimmen, würden 78 Prozent der ungebundenen Herren ein Angebot zu unverbindlichem Sex annehmen, ergab eine Studie des Onlineportals „parship“. Gelegenheit macht Liebe – auch, wenn sie in manchmal (zunächst) rein körperlicher Art ist.

Besonders reizvoll findet die Mehrheit der Männer erotische Flirtereien am Arbeitsplatz, an der Uni (beides 21 Prozent) – und vor der eigenen Haustür.

Jeder sechste Befragte (17 Prozent) träumt von Sex mit der Nachbarin. Warum in die Ferne schweifen, wenn das sexy Abenteuer nur ein paar Meter entfernt wohnt?

Im Gegensatz zu makellosen Hollywood-Promis oder hemmungslosen Porno-Sternchen auf dem Handy-Display ist es die Erotik des Alltäglichen, die die Nachbarin so unwiderstehlich macht. Ihr lässiger Hüftschwung, wenn sie durchs Treppenhaus geht, ihr süßes Lächeln am Briefkasten, zarte Tops auf der Leine im Wäschekeller…

Verführerisch, fremd – und doch so nah. Da können beim netten Junggesellen von nebenan schon mal die Gedanken durchgehen. Ob sie wohl liiert ist? Vielleicht hab ich ja eine Chance bei ihr…

Mit ein bisschen Glück könnte es klappen. Rund 13 Prozent der Deutschen haben sich schon mal innerhalb der Nachbarschaft verliebt, bei knapp vier Prozent wurden sogar aus zwei Wohnungen eine.

Die Erfolgschancen eines freundlichen Annäherungsversuchs stehen also gar nicht so schlecht. Wenn man Tür an Tür lebt, gibt‘s da ja praktischweise auch so manche Gelegenheit.

Nachbarschafts-Klassiker wie das Ausleihen von Zucker und Salz oder unverfängliche Hausflur-Gespräche („Landet bei Ihnen auch immer so viel Werbung im Briefkasten?“) könnten der Beginn eines erotischen Abenteuers und vielleicht sogar mehr sein.


Erotische Fantasie: Sex mit der heißen Nachbarin