Ganz schön wild, die Frau Professorin!

Was man im Kurz-Urlaub so alles erleben kann…

Habe gerade ein paar Tage auf der Alm entspannt – und im Berghotel eine sexy Traumfrau kennengelernt. Attraktiv, frisch getrennt, im besten Alter – und erotisch geradezu unersättlich…

Neben ihren appetitlichen Kurven ist es auch ihr Beruf, der mich an Natalie scharf macht: Sie ist Germanistik-Professorin an der Uni. Aus ihrem Mund kommen wohl gewählte, kluge Worte, bei unserem Date in der Alpen-Bar konnte ich zwischen den Zeilen aber auch jede Menge Lust heraushören.

Zwei Drinks später wälzen wir uns bereits durchs Kingsize-Bett in ihrem Hotelzimmer. Natalie kann gar nicht genug von mir bekommen. Sobald ich mal ein kleines Nickerchen einlegen will, spüre ich gierige Lippen und Hände auf meinem Körper.

Ganz schön wild, die Frau Professorin! Dass ich nicht mal Abitur habe, steht scheint keinesfalls zwischen uns zu stehen.

Natalie wohnt zwar ein paar hundert Kilometer von mir entfernt, wollen wir uns aber auf jeden Fall wiedersehen. Für uns gibt es noch so viel zu lernen…

Bis es soweit ist, träume ich von den Erlebnissen, die ich in letzter Zeit mit den vielen anderen tollen Frauen in diesem Jahr hatte.

Da war zum Beispiel die Nacht mit meiner Dauer-Affäre Ellie, in der sie mir den Sinn eines ausgedehnten Vorspiels erklärte. Stundenlang streicheln und massieren – aber ganz bewusst nicht zur Sache kommen…

Oder die leidenschaftlichen Wochenenden mit der heißen Luisa von nebenan. Meine Nachbarin ist gerade mal süße 25 Jahre jung, weiß aber genau, was sie will. Sie steht drauf, wenn ich im Bett den Chef gebe – und sie die willige Gespielin mimt. Es gibt langweiligere Rollenspiele…

Ziemlich prickelnd war auch meine Whatsapp-Affäre mit Tina. Wir hatten uns beim Feiern kennengelernt und eine heiße Nacht verbracht. Danach schrieb sie mir regelmäßig sexy Textnachrichten. „Ich würde mich jetzt gern auf deinen Schoß setzen, nackt…“ Oder: „Liege in der Badewanne und denke an deine starken Hände…“ Hätte nie gedacht, dass Buchstaben so erregend sein können.

Das bringt mich auf eine Idee: Ich könnte meiner hotten Professorin ja auch mal eine erotische Nachricht schicken. Aber bloß keine Rechtschreibfehler machen…


Ganz schön wild, die Frau Professorin!