Das kann wehtun! Sexstellungen, bei denen Mann aufpassen muss

Albtraum Penisbruch. Allein das Wort tut schon weh!

Die schmerzhafte Horrorverletzung holt Mann sich nicht beim Holzhacken, sondern beim Sex. Brasilianische Wissenschaftler haben ermittelt, in welchen Liebesstellungen die Lust besonders schnell in akute Unfallgefahr umschlagen kann.

Am riskantesten sind vier ziemlich gängige Positionen.

► Reiterstellung. Die beliebte Position ist für mehr als die Hälfte aller Penisbrüche verantwortlich. Da sich die Frau mit ihrem gesamten Gewicht auf dem Körper des Mannes bewegt, können Abrutscher manchmal nicht mehr ausgeglichen oder abgefedert werden. Im schlimmsten Fall macht es dann: knack.

► Doggy-Style. 29 Prozent der Penisbruch-Patienten erlitten die Verletzung, während sie sich von hinten mit der Partnerin vergnügten. Einmal mit viel Schwung um wenige Zentimeter das Ziel verfehlt – und schon ist es passiert. Autsch!

► Pogo-Stick. Er hebt sie hoch, dann geht’s los. Sieht filmreif aus – ist aber sehr gefährlich. Auch hier kann ihr Körpergewicht ihm bei kleinen Ausrutschern zum schmerzhaften Verhängnis werden.

► Rückwärts-Cowgirl. Im Prinzip wie Reiterstellung, allerdings sitzt die Frau mit dem Rücken zum Mann. In dieser Stellung ist beim Cowgirl besonders viel Gefühl gefragt, denn der Penis wird vom Körper weg gedehnt. Übertrieben wilde Sex-Gymnastik kann in der Notaufnahme enden.

Medizinisch gesehen: Da es im Glied keine Knochen gibt, handelt es sich beim Penisbruch nicht um eine Fraktur im klassischen Sinne. Bei der Verletzung reißt der Schwellkörper. Das macht es aber auch nicht angenehmer!



Das kann wehtun! Sexstellungen, bei denen Mann aufpassen muss