Mehr als 300 Rentiere gestorben

Am Wochenende hat man im südlichen Teil von Norwegen nach einem heftigen Sturm mit Gewitter diese grausame Entdeckung gemacht.

Mehr als 300 wilde Rentiere lagen leblos am Boden.

Es wird vermutete, dass die Herde bei dem Unwetter auf einem Bergplateau besonders eng beieinander stand, um sich gegen den Wind und den Regen gegenseitig zu schützen.

Und genau dieses Gedränge könnte den Tieren zum Verhängnis geworden sein, als sie völlig durchnässt von einem Blitz getroffen wurden.

Nach Angaben vom norwegischen Umweltamt, ist es bekannt, dass Tiere durch Blitzschlag ums Leben kommen können.

Aber bisher hat man noch nie die Folgen eines solch dramatischen Unfalls beobachten müssen.

In der Gegend, in der es zu dem grausamen Unglück kam, leben Schätzungen zufolge insgesamt rund 10.000 Rentiere.Nach einem Unwetter in Norwegen fand man Hunderte verendete Vierbeiner. Es wird vermutete, dass sie durch Blitzschlag ums Leben kamen.

Video-Source: Reuters
Fotos: Reuters